Ausschreibung Kinderhort "St. Raphael" Straßen- und Pflasterbauarbeiten / Garten- und Landschaftsbauarbeiten

Die Gemeinde Brannenburg beabsichtigt für den Neubau des Kinderhortes "St. Raphael" in Brannenburg nachfolgendes Gewerk nach VOB/A öffentlich auszuschreiben:

Kinderhort „St. Raphael“ Straßen- und Pflasterbauarbeiten / Garten- und Landschaftsbauarbeiten

Näheres zu dem Ausschreibungsverfahren und Verdingungsunterlagen sind unter www.auftraege.bayern.de seit dem 20. Mai 2020 zu finden.


Mautstraße Brannenburg - Tatzelwurm

Die gesamten Baumaßnahmen an der Mautstraße sind abgeschlossen. Die Straße ist seit Donnerstag 21. Mai 2020 wieder frei befahrbar.


A 93 Rosenheim - Kiefersfelden: Einbau leiser Fahrbahnbeschichtungen bei Brannenburg

Die Presseinformation 28/20 der Autobahndirektion Südbayern über nachstehende Baumaßnahme

  •  Einbau leiser Fahrbahnbeschichtungen auf einer Länge von rund 4 Kilometern in beiden Fahrtrichtungen
  •  Sperrung der Anschlussstelle Brannenburg in Fahrtrichtung Kiefersfelden bis Mitte Juni 2020
  •  Sperrung der Anschlussstelle Brannenburg in Fahrtrichtung Rosenheim von Ende Juni bis Mitte August 2020

finden Sie hier zum Download: https://www.abdsb.bayern.de/imperia/md/content/stbv/abdsb/aktuelles/pm/2_pm20_28.pdf

 


Achten Sie bitte auf unser Abwasser

Gerade in den letzten Tagen ist es vermehrt zu Störungen in unserem Klärwerk gekommen. Leider passiert es immer wieder, dass Stoffe über die Toilette oder den Abluss entsorgt werden, die nicht in die Kanalisation gehören.

Damit unsere öffentliche Kläranlage reibungslos läuft, darf Folgendes NICHT in die Toilette geworfen werden:

  • Speisereste, Brat-und Frittierfett
  • Windeln, Watte, Binden, Slipeinlagen, Tampons
  • Feuchttücher
  • Kondome
  • Wattestäbchen
  • Zigarren-und Zigarettenreste
  • Rasierklingen
  • Bekleidung, Textilien
  • Kleintier-und Katzenstreu
  • Papier, Verpackungsmaterialien
  • Batterien
  • Medikamente
  • Flaschenverschlüsse
  • Asche
  • Schlachtabfälle
  • Chemische Abfälle (Säuren, Laugen, Farbreste, Verdünnung, etc.)
  • Tierische Abfälle (Mist, Gülle, etc.)
  • Pflanzenschutz-und Schädlingsbekämpfungsmittel
  • Altöl, Frostschutz, Bremsflüssigkeit, etc.
  • Bauabfälle (Bauschutt, Zement, etc.)

Alle oben aufgelisteten Stoffe gehören nicht in die Toilette! Diese Stoffe können erhebliche Schäden sowohl an öffentlichen Abwasseranlagen als auch in privaten Haushalten hervorrufen. Es kann zu Verstopfungen und Schäden an Rohrleitungen und Dichtungen kommen, was zu Rückstau und Überflutungen von Kellern führen kann. Zudem behindern diese Stoffe die Abwasserreinigung und verschmutzen die Gewässer.

Herzlichen Dank für die Beachtung der Hinweise.


Wertstoffhofbesuch auf das unbedingt notwendige Maß reduzieren (9. April 2020)

Alle Landkreisbürgerinnen und -bürger sollten Wertstoffhofbesuche auf das unbedingt notwendige Maß reduzieren und lagerfähige Wertstoffe nach Möglichkeit zu einem späteren Zeitpunkt entsorgen. Diese Bitte äußerte der Stellvertretende Landrat Josef Huber infolge des derzeitigen großen Andrangs auf den Sammelstellen. Die aktuell verstärkten Entsorgungsaktivitäten vieler Bürgerinnen und Bürger seien zwar verständlich, die Kapazitäten auf den Wertstoffhöfen unterlägen jedoch Grenzen und aufgrund der Corona-Pandemie zusätzlichen Einschränkungen, so Huber. So ist es auch an den Wertstoffhöfen unerlässlich, die allgemeinen Hygiene- und Abstandsregelungen strikt einzuhalten. Insofern kann es Einlassbeschränkungen geben, wodurch mit längeren Staus und Wartezeiten zu rechnen ist. Um unnötige Kontakte zu vermeiden rät Huber, während der Wartezeiten im Fahrzeug sitzen zu bleiben und sich an die Anweisungen des Personals zu halten.

Alle Gemeinden unternähmen große Anstrengungen, die Wertstoffhöfe offenzuhalten. In begründeten Einzelfällen kommt es jedoch zu Einschränkungen. In so einem Fall, so Huber, solle möglichst nicht auf benachbarte Wertstoffhöfe ausgewichen werden. Dies führe nur zu einer Mehrbelastung der jeweiligen Wertstoffhöfe und des dortigen Wertstoffhofpersonals.

Die jeweiligen Gemeinden geben aktuelle Änderungen zeitnah bekannt. Auch das Landratsamt stellt entsprechende Informationen auf seiner Homepage zur Verfügung (www.abfall.landkreis-rosenheim.de / Entsorgung oder www.landkreis-rosenheim.de / Landratsamt / Umwelt, Natur, Land- und Abfallwirtschaft / Abfall und Wertstoff).

Weitere Informationen zur Abfallwirtschaft finden Sie auf unserer Homepage unter: https://www.brannenburg.de/rathaus-buergerservice/allgemeine-informationen/abfallwirtschaft

Bitte nehmen Sie Rücksicht aufeinander und bleiben Sie gesund.



Öffentlich geförderter Wohnungsbau

Ende 2017 hat die Gemeinde den Bedarf an gefördertem Wohnungsbau im Gemeindegebiet erhoben. Bis Mitte 2021 entstehen im Ortsteil Sägmühle im Rahmen der Einkommensorientierten Förderung (EOF) insgesamt 35 geförderte neue Wohnungen. Ihr Ansprechpartner für die Baumaßnahme ist die InnZeit Bau GmbH, Inntalstraße 33, 83098 Brannenburg.

Für Informationen zum Generationenwohnprojekt und zur Förderung können Sie sich an Frau Verena Rudolph wenden. Sie ist unter der Telefonnummer 08034/909809-21 oder per E-Mail unter vrudolph@innzeit.com zu erreichen. Zusätzliche Informationen gibt es auch auf der Website unter https://dahoam-im-inntal.de/willkommen-dahoam-im-inntal/einkommensgefoerderter-wohnraum-eof/ 

Nähere Informationen zur Förderberechtigung und den Einkommensgrenzen finden Sie zum Download unter:
OF Programm dahoam-im-Inntal


Ist Ihr Dach für eine Solaranlage geeignet?

Solarkataster für Stadt und Landkreis Rosenheim

Die Gemeinde Brannenburg beteiligt sich an dem Solarkataster für Stadt und Landkreis Rosenheim. Besitzer von Gebäuden können in dem Kataster unproblematisch schauen, ob und in welchem Umfang die Nutzung von Solarenergie auf dem eigenen Dach möglich ist. In vier einfachen Schritten kann man über das Solarkataster sehen, ob sich eine Photovoltaik- oder Solarthermieanlage auf dem eigenen Dach lohnt, was sie kostet und wie wirtschaftlich sie arbeitet. Die Grundlagen dafür stammen aus den Geodaten des Bayerischen Landesamtes für Vermessung. Aufgrund dieser Daten ermittelt das System die beste Position für Photovoltaik- und Solarthermie-Paneele, errechnet den Wirkungsgrad und die Einsparung für den eigenen Geldbeutel. Das System berechnet auch die Kosten für die Anlage und ein Modell zur Abzahlung. Das Solarkataster ist ein gemeinsames Projekt von Stadt und Landkreis Rosenheim, den 17 beteiligten Landkreiskommunen, der Wirtschaftsfördrung des Landkreises Rosenheim, der Initiative Energiezukunft Rosenheim - ezro sowie der  Hochschule Rosenheim.

Es ist zu finden unter: www.solarkataster-rosenheim.de